Acrylmalerei

Ich stelle einigermassen belustigt und erstaunt fest, dass immer wieder sehr viele Leute über Suchbegriffe wie Acrylbild, Acrylmalerei, etc… auf diesem Blog landen. Dabei hab ich doch erst ein einziges Mal was gemalt.

Als Vorlage hatte ich damals dieses Buch, Weihnachtsgeschenk vom Schwesterlein, in dem sich wirklich schöne Motive für alle Lebenslagen befinden.

Das ultimative Keilrahmen-Buch: Große Motivauswahl. Kreative Techniken. Genaue Anleitungen

Mittlerweile hab ich mich ein wenig umgesehen und ungefähr hundert andere Malbücher gefunden, von denen ich denke, dass sie meinen Geschmack treffen könnten. Das hier zum Beispiel:

Faszinierende Afrika-Motive: Stimmungsvolle Acrylbilder auf Keilrahmen

oder das:

Dot Painting in Acryl

Seufz! Manchmal hätt ich wirklich gerne dass mein Tag 48 Stunden hat….

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Ach übrigens…

… wer gerne wissen möchte, was Herr Platypus zu Weihnachten von mir bekommen hat, der schaue mal beim Schwesterlein rein.

Das Zebra hängt jetzt bei uns überm Bett, und sieht in natura noch viel g.eiler aus! Besser hätt ich es auch nicht machen können! 😉

2010

Hier bei uns scheint die Sonne und es fühlt sich fast  schon wieder ein bisschen an wie Frühling!

Weihnachten war sehr schön, und ich hab hunderte schöne Geschenke bekommen, die ich möglicherweise nach und nach auch hier zeige. In erster Linie viele Bücher, also ein Weihnachten ganz nach meinem Geschmack! 😉

Ich habe wie immer eine ganze Menge Socken gestrickt und verschenkt, und wie immer vergessen, diese vorher zu fotografieren. Aber gut, ihr alle wisst, wie Socken aussehen, stellt euch 10 bunte Paare davon vor, so ungefähr waren dann meine wohl auch.

Und das hier war wahrscheinlich (nein, ziemlich sicher) das aufwändigste Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr.

Aschenputtel, soeben noch mit dem Hausputz beschäftigt….

….und Sekunden später schon  für den Ball bereit.

Es handelt sich hierbei um eine Wendepuppe, also eine, die man einfach auf den Kopf stellt, und schon hat sie ein anderes Gesicht.

Es war wie gesagt ein ziemlicher Aufwand, aber das Ergebnis hat mich selbst positiv überrascht, und es hat sich auch wirklich gelohnt, da das Geschenk zumindest gut angekommen ist.

Jetzt kann ich auch endlich mal wieder was für mich stricken. Stulpen und Schal sind schon angefangen.

2. Dezember

Der Inhalt meiner beiden gestrigen Adventkalenderpäckchen war durch und durch schokoladig, und noch ehe ich ihn fotografieren konnte auf mysteriöse Weise verschwunden.

Heute war ich etwas schneller mit der Kamera.

Schokolade und ein kleines Heftchen mit Weihnachtsliedern. Nur zum Größenvergleich, es handelt sich hier um Mini-Rittersport…

Und dann wollte ich noch längst diese beiden Gesellen herzeigen, die es sich da auf den Ungarisch-Wörterbüchern bequem gemacht haben. Herr Hase und Herr Schneeball.

Für niemand bestimmten gedacht, vielleicht hebe ich sie auch auf, für den im nächsten Jahr geplanten Adventsmarkt.

Falls übrigens morgen zwischen halb vier und fünf irgendwer grade nichts zu tun hat, ein paar gedrückte Daumen wären nett. Ich hab meine erste Spanisch-Prüfung, zwar noch keine entscheidende, aber ein positives Ergebnis wär fürs erste schon mal beruhigend.

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

Ich gestehe es offen und ehrlich: Hätte ich es nicht auf meiner Leseliste für Deutsch gehabt, hätte ich mir dieses Buch von Bastian Sick wahrscheinlich nie gekauft.

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod: Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Die Zwiebelfisch-Kolumnen Folge 1-3 in einem Band

So war ich aber mehr oder weniger gezwungen dazu, und ich muss sagen, die 10 € haben sich schon ausgezahlt. Äusserst erfrischend erzählt Bastian Sick von den Stolpersteinen der deutschen Sprache, die Einteilung in einzelne Kapitel mit bis zu drei Seiten macht das Ganze auch zu einer angenehmen Zwischendurchlektüre.

Ebenfalls empfehlenswert, wenn auch nicht in meinem Besitz:

Happy Aua. Ein Bilderbuch aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

Hab ich am Samstag beim Shoppen kurz durchgeblättert und Tränen gelacht. Davon gibt es übrigens auch schon zwei Teile. Am besten einfach mal reinsehen….

So, jetzt aber flott, ich muss zur nächstenVorlesung.

Es weihnachtet sehr…

… im Hause Platypus!

Der selbstgebastelte Adventkranz in Aktion, Millionen von getrockneten Orangenschalen, eine alte tschechische Kinderserie (eine von denen, an die ich mich ausnahmsweise mal nicht erinnere) und Orangentee…. herrlich!

Das gegenseitige Adventkalender basteln ist fast schon Tradition bei uns zuhause, seit wir vor ein paar Jahren damit begonnen haben.

Hier derAdventkalender den mir das Schwesterlein geschenkt hat, feierlich aufgehängt vor meinem „Friedhof der Kuscheltiere“, wie Herr Platypus ganz charmant meinte…

Auch dieses Jahr werden wir die Weihnachtsfeiertage nicht in unserer Wohnung verbringen und daher keinen Christbaum aufstellen. Da ich aber trotzdem das Bedürfnis hatte, meinen ganzen Schnickschnack irgendwo anzubringen, habe ich einen großen Zweig in eine Milchkanne gesteckt und im Wohnzimmer aufgebaut.

Gemeinsam mit dem „kleinen“ Adventkalender von meiner Mama sieht es irgendwie schon fast aus wie Heiligabend…

Nur noch zweimal schlafen, und dann darf ich die ersten beiden Päckchen aufmachen.

Und jetzt kehre ich erstmal zurück in meine Weihnachtswerkstatt.

 

Alle Jahre wieder…

… binden und verzieren das Schwesterlein und ich unsere Adventkränze selber. Zumindest in den letzten vier Jahren war das so.

Dieses Jahr haben sich sogar noch zwei Freundinnen dazu gesellt, und so war es ein gemütlicher Sonntag nachmittag gestern.

Mein Ergebnis für euch fotografiert, einmal mit, einmal ohne Blitz,  in Wirklichkeit liegen wir irgendwo dazwischen.

Den violett-silbernen behalte ich, den roten  haben meine lieben Nachbarn bekommen und sich sehr gefreut darüber.

Adventkalender wurden gestern auch wieder ausgetauscht und nun warte ich nur mehr auf nächsten Sonntag und auf den 1. Dezember. 😉