Jill Smolinski: Die Wunschliste

Die Wunschliste von Jill Smolinski

Eines vorweg: Das ist mal wieder ein Buch an dem sich die Geister scheiden werden. Wem „P.S. Ich liebe dich“ gefallen hat, der kann auch die Wunschliste getrost lesen und wird nicht enttäuscht sein. Alle, die schon Cecilia Aherns Werk nicht unbedingt mochten,  werden wohl auch an dieser Geschichte nicht viel Gefallen finden, denn im Grunde ist sie sehr ähnlich aufgebaut.

Die 24jährige Marissa stirbt bei einem Autounfall und hinterlässt eine Liste mit 20 Dingen, von denen sie sich fest vorgenommen hat, sie vor ihrem 25sten Geburtstag zu erledigen. Darauf stehen unter anderem ganz banale Dinge, wie: In der Öffentlichkeit ein Eis essen, sich eine Massage geben lassen, einen Sonnenaufgang miterleben; aber auch Sachen wie: In einem Hubschrauber mitfliegen, ins Fernsehen kommen, etc.June, die Lenkerin des Unfallwagens bekommt diese Liste in die Hände, und beschließt an Marissas Stelle ihre Liste abzuarbeiten.

Recht viel mehr, will ich gar nicht verraten, ausser: Mir hat es gefallen. Gut gefallen. Vor allem deswegen, weil ich mir während dem Lesen auch immer wieder Gedanken gemacht habe, was auf meiner Liste stehen würde? Und ob ich den Biss hätte, diese dann auch abzuarbeiten?

Ein paar Punkte sind mir schon eingefallen, aber die werden hier nicht verraten. *g*

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Eine Antwort zu “Jill Smolinski: Die Wunschliste

  1. waaaaaaah!
    ich hab gestern mit ‚P.S. Ich liebe dich‘ angefangen … 🙂

    LG 🙂 (:

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