Gelesen im April 2008

Und schon wieder ist ein Monat vorbei, und folgende Bücher habe ich im April zu mir genommen.

Die verlassene Geschichte: Ein phantastischer Roman (List bei Ullstein) von Andres Ibanez

Ein Fantasyroman, mit teils skurrilen Figuren und einer Geschichte die sehr verschlungen und nicht immer ganz leicht zu verstehen ist. Ich hab eine Weile gebraucht, um in den Roman hineinzufinden, aber als es dann so weit war, hat mir die Geschichte im Großen und Ganzen sehr gut gefallen.

Blau wie das Glück, Nora Roberts

Zweiter Teil der Ring-Trilogie von Nora Roberts, schließt im Grunde direkt an den ersten an. Für mich ist Nora Roberts ja so ein wenig vergleichbar mit Groschenroman zwischen Buchdeckeln. Hin und wieder les ich sowas aber gerne. Mindless reading eben…

Vater sein dagegen sehr, Horst Biernath

Ein Uralt-Buch von meinem Opa, dass ich aus der „Das-kommt-alles-in-den-Keller-Kiste“ gerettet habe. Denn was bei meinen Großeltern mal in den Keller wandert, das bleibt auch meistens dort. Ich finde ja, dass so alte Bücher einen ganz besonderen Charme haben, und auch dieses hat mich nicht enttäuscht.

Heartsick, Chelsea Cain

Thriller mit weiblichem Serienmörder, mal was anderes, für mich persönlich aber nicht das Richtige. Herr Platypus war von der Geschichte begeistert, und die war auch nicht schlecht, aber mir hat es einfach zu lange gedauert, bis sie in die Gänge kam.

Amokspiel, Sebastian Fitzek

Ganz anders bei diesem Buch, hier war ich sofort gefangen und blieb es auch bis zum Schluss. Passiert auch mir nur selten, dass ich 400 Seiten in drei Tagen durchlese. Zwar kann man sich einigermaßen früh denken, wer der „Böse“ ist, aber ich würd das Buch trotzdem jedem der Thriller mag, wärmstens empfehlen.

Rot wie die Liebe, Nora Roberts

In diesem dritten und letzten Buch der Ring-Trilogie findet endlich der große Kampf gegen das Böse statt und die Reihe findet damit ihren Abschluss. Wie auch die beiden Vorgänger schon nette Unterhaltung für zwischendurch, kann man durchaus lesen, muss man aber nicht. Mir persönlich war das allzu glückliche Ende etwas zuviel des Guten. Ich hätte auch die Realität ertragen… 😉

Buch des Monats: Ziemlich eindeutig Sebastian Fitzek mit Amokspiel

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