Was überall anders schon festgehalten wurde, folgt nun endlich auch hier.
Die Gartenparty in der grünen Wildnis aus meiner Sicht.
Herr Platypus suchte am Vormittag noch den Niersteiner Friseur auf um seine Mähne stutzen zu lassen, während ich mich mit meinem Buch an den Rhein setzte und den Sonnenschein genoss. Dort traf ich unerwartet auf Frau Meinigkeiten und ihren Mann, der immer noch auf der Suche nach Rasierzeug war.
Nachdem wir unser Grillgut und Wein für zuhause gekauft hatten, schlenderten wir gemütlich zur grünen Villa und wurden dort gleich herzlich empfangen. Das Haus samt zugehörigem Paradies durften wir ja am Vorabend schon bewundern, und wurden ganz neidisch ob des genialen Weinkellers und der riesigen, grünen Wildnis. Wenn ich groß bin, will ich auch mal so was….
Nach und nach trudelten alle Gäste ein, der Grill wurde angeheizt und man machte sich mit den Leuten, die man noch nicht vom Vortag kannte, bekannt. Es ist irgendwie schon witzig wenn sich zwei Frauen als „Ich bin die Freundin, die eigentlich nie Zeit hat“ und „Und ich bin die Mutter der allerliebsten Tochterfreundin“ vorstellen und man sofort Bescheid weiß.
Ich wechselte von meinem Plätzchen am Grill auf die Terasse und von dort in die kleine Nische mit dem „Kindertisch“, denn ich wollte ja am liebsten mit allen mal reden (natürlich ein Ding der Unmöglichkeit).
Eine kleine Auswahl an Bildern ohne Reihenfolge:
Irgendwer hat diese genialen, schokoladigen Muffins mitgebracht! Wer war das? Ich brauche das Rezept, ich bin süchtig!

Die Freundin, die eigentlich nie Zeit hat, die Mutter der allerliebsten Tochterfreundin und der Mann von einer der beiden (von rechts).

Frau Traumberg verteilt eine teuflische Mischung aus Joghurt und Alkohol…

und trinkt diese scheinbar auch selber ziemlich gerne! Hier kurz bevor Wolfgang seine Hose versaute…das darauffolgende Foto wurde zensiert *g*

Auch Musematschka genießt das Likörchen und hoffentlich auch die Gesellschaft.

„Ines, ich kann deinen Namen nicht lesen!“

Die Frau aus dem Ir(r)enland, die noch weiter angereist ist, als wir:

Die Frau aus dem wilden Süden verdient den Namen scheints zu recht!

Sich einmal fühlen wie ein Star! Das Gruppenfoto aus unserer Perspektive:

Sind doch alles Anonyme da im www.

Die Männerrunde rund ums Feuer, in der ich unbeabsichtigt auch einige Male landete, und mich auch hier sehr wohl fühlte.

Lachfältchen de luxe, oder aber auch: Ein Foto auf dem ich mir selber gefalle. Dank Markus ohne Doppelkinn.

Wir hielten gerade noch so bis zum Konzert von Jette durch, und das hat sich gelohnt. Nicht nur dass sie ohne es zu wissen „unser“ Lied zum Besten gegeben hat, welches ich natürlich mitträllern musste, sondern auch einen Tracy Chapman Song den ich bisher noch nicht kannte (oder noch nie wahrgenommen habe) wahnsinnig toll interpretierte. Ich hätts ihr zugetraut dass er von ihr ist. Auch wenn keine Leichen drin vorkamen