Beiträge vom November 2009
… binden und verzieren das Schwesterlein und ich unsere Adventkränze selber. Zumindest in den letzten vier Jahren war das so.
Dieses Jahr haben sich sogar noch zwei Freundinnen dazu gesellt, und so war es ein gemütlicher Sonntag nachmittag gestern.
Mein Ergebnis für euch fotografiert, einmal mit, einmal ohne Blitz, in Wirklichkeit liegen wir irgendwo dazwischen.


Den violett-silbernen behalte ich, den roten haben meine lieben Nachbarn bekommen und sich sehr gefreut darüber.
Adventkalender wurden gestern auch wieder ausgetauscht und nun warte ich nur mehr auf nächsten Sonntag und auf den 1. Dezember.
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…die Zeit fliegt nur so dahin.
Scheinbar habe ich letztes Mal mit dem Begriff „Baumstammstricken“ für etwas Verwirrung gesorgt. Ich weiß selber nicht mehr, wo ich den Begriff aufgeschnappt habe, möglicherweise bei ihr.
Ich meinte damit einfach das Stricken mit sehr dicken Nadeln. Hier mal ein Bild von meinen 7er Nadeln (Baumstämme) und der Nadelstärke mit der ich normal unterwegs bin. Zum Vergleich hab ich meine Füllfeder auch noch dazu gelegt…

Eine Weste ist übrigens daraus geworden, die mir aber ärgerlicherweise zu kurz ist, obwohl länger als in der Anleitung angegeben gestrickt.
Drum suche ich erst noch einen Abnehmer, denn diese an mir zu präsentieren käme wohl nicht so gut.
Aber den hier kann ich euch zeigen, der passt.

Hinten ist er einfärbig in dem graublau…
Und eine etwas kleinere, ähnliche Version davon gibt es auch noch…

Meine Restekiste ist aber immer noch ziemlich voll. Ideen, was man sonst noch so damit machen könnte?
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Nadelstärke 7, eigentlich nicht ganz so meins, ich bin normalerweise eher so im Bereich 2,5 – 3 beheimatet.

Der Nachteil: Irgendwann werden die Arme verdammt schwer…
Der Vorteil: Es geht so schön schnell, und man sieht gleich mal einen Erfolg.
Der allergrößte Vorteil aber: Ein Loch in der Wollkiste! Wahrscheinlich nicht mehr lange, aber immerhin…
Ich hab ja beschlossen, erstmal keine Wolle mehr zu kaufen, sondern nur mehr zu verwenden, was ich habe. Funktioniert auch ganz gut.
Ich lass mir allerdings immer noch Wolle schenken, und meine Oma produziert im Moment schneller Reste als ich „Stricknadel“ sagen kann.
Apropos Reste, ich hab da noch irgendwo einen Pullover, den ich euch zeigen wollte. Das nächste Mal….
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Frau…äh…Mutti verteilt in ihrem Blog Gute-Laune-Rezepte gegen die graue Novemberstimmung.
Ich hab auch eins, ich hab auch eins!!!
Wie wär es denn mit ein paar Urlaubs- oder Sommerfotos vom vergangenen Jahr? Wenn ich dran denke wie ich mit dem Fahrrad durch Ungarn geradelt bin, wird mir gleich wieder schön warm.
Hier eine kleine Auswahl an Bildern zum Teilen:

Typisch Ungarn. Storch und Pferdegespann, so stellt man sich das wohl vor. Und tatsächlich, hin und wieder kann es passieren dass man noch auf solche Bilder stößt, aber wirklich alltäglich ist das nicht mehr…

Um diesen Ausblick zu ergattern, mussten wir erstmal mit unseren Fahrrädern den Berg rauf. Es hat sich gelohnt, und auch die rasende Abfahrt ist mir in guter Erinnerung geblieben…

Ein kleines Gässchen in Szentendre, dem Touristentreffpunkt schlechthin…

Nach fünf Tagen endlich in Budapest angekommen, mit dem einen oder anderen kleinen Wehwehchen, aber immer noch gut gelaunt genug, um fürs Foto zu scherzen…

Schön war´s, und ich überlege ernsthaft nächstes Jahr wieder zu fahren. Diesmal halt von Graz weg…
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oder auch: die Zierkissen
oder auch: meine allererste Nähauftragsarbeit
Nachdem dieses Muttertagsgeschenk, mit dem ich mich so geplagt habe unerwartet gut angekommen ist, hat meine Mama gleich noch mal Nachschub bestellt.
Und diesmal ging es schon gleich viel leichter, und sieht noch dazu besser aus.

Irgendwann werd ich solche Sachen einfach so aus dem Ärmel schütteln, aber bis dahin ist noch ein langer Weg…
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